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Vor einem Jahr starteten wir die Zusammenarbeit mit einem im Dax notierten Unternehmen aus der Zement- und Baustoffbranche um Daten aus ca. 200 weltweit verteilten Fabriken in die Cloud zu bringen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit mussten nicht nur sehr viele hardware technische Probleme gelöst werden, wie zum Beispiel die Anbindung von Edge Devices in jedem Werk oder die Nutzung von sich selbst vernetzenden Virbations-Sensoren die ohne Verkabelung auskommen, auch bei der Menge der Daten und deren Bereinigung mussten bereits viele individuelle Lösungen erprobt und perfektioniert werden. Diese HErausforderungen stellten und stellen sehr hohe Anforderungen an das Know How der Mitarbeiter.

Das selbst gesteckte Ziel von der vollständigen Anbindung von 3 Pilotwerken konnte bereits erreicht werden und darüber hinaus mit weiteren Werken begonnen werden. Dabei sendet jedes Werk an die 2.000 Sensorwerte pro Sekunde und zusätzlich noch Untersuchungsergebnisse aus Labordatenbank sowie Start und Stop Signale jeder Maschine.

Die Daten werden bereits in vielfältigen Anwendungen genutzt. Unter anderem für die Vorhersage der Zementstärke durch eine AI. Hierdurch zeigt sich wieder einmal das große Potential für die Nutzung von AI oder KI gesteuerten Innovationen, für die aber zunächst die Daten in bereinigter Form zentral zur Verfügung stehen müssen.

Allinsight freut sich auch die kommenden Jahre mit diesem Kunden das Projekt voran bringen zu können und unsere Data Engineers darauf die vielfältigen Herausforderungen bei der globalen Vernetzung zu meistern.